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Flugvorbereitung

Wettervorbereitung

METEO France:

Der offizielle zuständige Flugwetterdienst ist METEO France. Es gibt ein kostenloses Portal (EN/FR) für die meteorologische Flugvorbereitung, dort findet man METARs, TAFs, Satellitenbilder und vieles mehr. Außerdem kann man seine Route angeben und bekommt dann ein PDF mit einer Sammlung an Wetterinfos und -vorhersagen (nennt sich "flight folder"). Um das Portal nutzen zu können, muss man ein Benutzerkonto anlegen.

GAFOR gibt es in Frankreich nicht. Low-Level Significant Weather Charts ("LL SWC") heißen in Frankreich TEMSI ("temps significatif").

Hier geht's zum Wetterportal von METEO-France.

Alternativen: 

Kostenpflichtige telefonische Flugwetterberatung, die 24/7 von METEO France angeboten wird, oder die üblichen eigenen Flugvorbereitungs-Programme.

Hier geht's zur telefonischen Flugwetterberatung: +33 (0)8 99 70 12 15

Wetterbesonderheiten

Rhonetal: Mistral

Der Mistral ist ein Fallwind aus Nordwesten, der im Rhonetal in Südfrankreich auftritt. In Böen kann er über 50 Knoten erreichen. Er entsteht bei Hochdruck über dem Atlantik und Tiefdruck über Norditalien. Der Mistral kann mehrere Tage anhalten und tritt v.a. im Winter und Frühjahr auf.

Nötige Vorbereitung: 

  • An- und Abflug: Beachte Pistenrichtung, vorhergesagter Wind und Böen, demonstrierte Seitenwindkomponente des LFZ

  • Mögliche Ausweichflugplätze mit günstigeren Windverhältnissen einplanen

  • Eigene Erfahrung mit Wind/Seitenwind/Böen evaluieren

  • Wind bei der Kraftstoffplanung nicht vergessen, insb. bei langen Strecken Richtung Norden (Heimflug!)

  • Material zum Verzurren einpacken


Französische Alpen

  • Rasche Wetterwechsel, lokale Effekte

  • Starke Höhenwinde

  • Lokale Tal- und Hangwinde

  • Staubewölkung an Luvhängen

Nötige Vorbereitung:

  • Sorgfältige Routenplanung mit Ausweichmöglichkeiten

  • Sauerstoff je nach Flughöhe

  • Insb. im Sommer: Dichtehöhe beachten (vgl. Startstrecke, Steigleistung)

  • Eigene Flugerfahrung in den Bergen evaluieren!

  • Startzeitpunkt: Weniger Thermik und Turbulenz früh morgens

  • Vorsicht bei Gewittern!


Atlantikküste: Seenebel

Seenebel kann die Sicht innerhalb weniger Minuten extrem reduzieren und eine Landung unter VMC unmöglich machen. Bei manchen Flugplätzen an der Atlantikküste findet man auch eine Info dazu in den Aerodrome Infos der Anflugkarte (VAC), z.B. Le Touquet (LFAT).

Nötige Vorbereitung:

  • Informieren, ob der Flugplatz Infos zu Seenebel veröffentlicht hat (AD Info)

  • Allgemeine Wetterplanung

  • Ausweichflugplätze einplanen, die weiter von der Küste entfernt sind

NOTAMs 

Für das NOTAM-Briefing wird das SOFIA-Tool (EN/FR) zur Verfügung gestellt. Man muss kein Benutzerkonto anlegen. Über das tool kommt man auch an METAR/TAF/SIGMET der Route und an die Anflugkarten der Flugplätze (VAC). 

Hier geht's zum SOFIA-Tool.

Flugplatz-Infos

  1. Anflugkarten (VAC):
    Anflugkarten heißen in Frankreich "Visual Approach Charts" (VAC). Die Anflugkarten mit AD-Infos gibt es im PDF-Format im VAC-Atlas, den ihr hier findet. Alternativ könnt ihr auch Alles in der eAIP Part AD nachlesen. Ganz unten gibt es da bei jedem Flugplatz auch die Karten, allerdings als einzelne Seiten. 

Good to know:
"FR only": French only
"A/A": Air-to-air communication
"NIL": Nicht vorhanden/keine
"Ouvert à la CAP": Für die Öffentlichkeit geöffnet
"Usage restreint": Eingeschränkte Nutzung (z.B. bei Altiports)

  1. Treibstoff:
    s.u., eigenes Kapitel.

  2. Öffnungszeiten:
    Viele Plätze können tagsüber zu beliebiger Uhrzeit angeflogen werden. Also Morgens ab Beginn der bürgerlichen Dämmerung bis Abends zum Ende der bürgerlichen Dämmerung. "Öffnungszeiten" gibt es häufig nur für die ATS. So kann es z.B. sein, dass von 8-16 Uhr ein AFISO (ähnlich dem deutschen Flugleiter) am Platz ist und außerhalb dieser Zeit An- und Abflüge mit air-to-air-Kommunikation koordiniert werden. Alle Infos dazu findet man in der AD Info des VAC. Dort steht auch, ob NVFR zugelassen ist.

  3. PPR:
    Es gibt einige Privatflugplätze in Frankreich, diese sind PPR-pflichtig, z.B. der LF8523 "Atlantic Air Park". Eine PPR-Pflicht gibt es sonst z.T. bei Flugplätzen mit eingeschränkter Nutzung ("usage restreint", im VAC vermerkt) oder bei Militärplätzen. Da sollte man die AD Infos genau studieren. Ob ein Flugplatz öffentlich, eingeschränkt oder privat zugänglich ist, steht auf der ersten Seite des VAC ganz oben in der Mitte.

  4. Militärische Plätze:
    Die meisten militärischen Plätze sind nicht für die Öffentlichkeit geöffnet. Ob und unter welchen Voraussetzungen ein Flug dorthin möglich ist, lässt sich in den VAC nachlesen. Nicht alle militärischen Plätze sind in der eAIP zu finden, diese sind dann in der MIL AIP beschrieben. Da ist die Chance auf einen zivilen Anflug dann aber wirklich gering.
    Hier geht's zur MIL AIP (auch "MIAM" genannt).

  5. An- und Abflug von Flugplätzen ohne ATS:
    Gem. AIP AD 1.1.5.1:
    Anflug:
    Zunächst meldet man die Annäherung an den Platz und die Absicht, zu landen. Man fliegt dann über den Platz, meldet dies und kreist dort, um das Signalfeld, den Zustand der Piste, den Windsack und mögliche Gefahren zu sichten. Üblicherweise kreist man linksherum und in 500ft über der Platzrundenhöhe. Die Platzrundenhöhe ist auf 1000ft über Flugplatzhöhe definiert. Sobald man Alles gesichtet hat, setzt man den Anflug fort und sinkt über dem Querabflug auf Platzrundenhöhe. Man integriert sich am Anfang des Gegenanfluges in die Platzunde und gibt dann bei jedem Platzrundenabschnitt Positionsmeldung. Ebenso gemeldet wird das Verlassen der Bahn und theoretisch auch das Erreichen der Parkposition.
    Den Überflug darf man sich nur sparen, wenn andere Piloten in der Platzunde eindeutig die Pistenrichtung gemeldet haben und die aktuell ausgelegten Signale und der Wind bekannt sind.
    Abflug:
    Die erste Meldung erfolgt vor dem Rollen, die Zweite am Rollhalt. Dann kommt eine Meldung vor dem Abheben (Aufrollen auf die Piste) und beim Verlassen der Platzrunde.

  6. Funk:
    siehe Unterseite "Flugdurchführung".

Flugplan & AIS

Eine Flugplanpflicht besteht für folgende Flüge (AIP ENR 1.2):

  • Flüge über die französische Staatsgrenze

  • Nachtflüge

  • Flüge über Wasser, wenn

    • bei Triebwerkausfall kein Land erreicht werden kann oder

    • die Entfernung zum Land mehr als das Fünfzehnfache der Flughöhe überschreitet

Bei Inlandsflügen muss der Flugplan spätestens 30 min vor dem Start vorliegen, bei grenzüberschreitenden Flügen spätestens 60 min vor dem Start (AIP ENR 1.10).

Bei Flügen mit Grenzüberflug soll angegeben werden, in welche FIR als erstes eingeflogen wird (Übersicht der FIRs und Kürzel auf der Unterseite "Flugdurchführung").

Flugpläne von Flügen mit Start oder Landung in Deutschland kann man wie üblich über das Portal des Deutschen AIS aufgeben. Für alle anderen Flüge kann man in Frankreich dann das SOFIA-Tool benutzen, das wir schon von den NOTAMs kennen. Um dort Flugpläne aufgeben zu können, muss man einen Account anlegen.

AIS:

Für Fragen rund um die Flugvorbereitung und zum Aufgeben, Ändern oder Schließen eines Flugplans gibt es die sogenannten BRIAs bzw. das BNIA ("Bureau régional/national  d’information aéronautique"). Sie sind das Äquivalent zum deutschen AIS-C.  

Erreichbarkeit BNIA: +33 (0)1 56 301 301 

Lufträume & Mindestflughöhe

Neben den bei uns bekannten Lufträumen C, D, E und G wird in Frankreich auch der Luftraum A genutzt. Die Lufträume B und F werden aktuell nicht genutzt. 

LTA:

Der untere Luftraum geht bis FL195 und ist grundsätzlich Luftraum G. Allerdings beginnt ab FL 115 bzw. 3000ft AGL (was immer höher ist) die LTA, was für "Lower Traffic Area" steht. Sie ist grundsätzlich Luftraum D. VFR-Flieger sind in den Höhen in Frankreich eher unüblich, aber ein Ein- und Durchflug ist mit Freigabe natürlich möglich. Über den Alpen und Pyrenäen ist die LTA als Luftraum E klassifiziert.

Luftraum A:

Luftraum A gibt es zum Beispiel in und um Paris. In Luftraum A sind nur IFR-Flüge erlaubt, VFR-Verkehr ist grundsätzlich verboten.

TMA:

TMAs sind kontrollierte Lufträume, das Kürzel bedeutet "Terminal Maneuvering Area". Sie bieten IFR-Fliegern Platz für den Sinkflug in Platznähe und sind dementsprechend um größere Flugplätze oder Flughäfen zu finden. TMAs sind quasi eine Alternativlösung zu unserem tortenförmigen Luftraum C, den man um viele Flughäfen findet. Die französischen TMAs sind allerdings nicht zwangsläufig Luftraum C, sondern können auch als A, D oder E klassifiziert sein. Der Ein- und Durchflug erfolgt dann entsprechend der Luftraum-Klasse. 

CTR und CTA:

... steht für Control Zone bzw. Control Area. Sie sind beide Luftraum D und unterscheiden sich in ihrer unteren Begrenzung — CTRs gehen bis zum Boden, CTAs nicht.

LF-P und ZIT:

LF-Ps sind Luftsperrgebiete. Sie sind H24 aktiv und Einflug ist für VFR-Flieger verboten. Sie gibt es z.B. in und um Paris und über Atomkraftwerken. ZIT steht für "Zone interdit temporaire". Dies sind temporäre Luftsperrgebiete.

LF-R und ZRT:

LF-Rs sind Restricted Areas. Ein Durchflug ist unter Auflagen möglich. Da es davon in Frankreich sehr viele gibt, sollte man bei seiner Flugvorbereitung genau in AIP und NOTAMs nachlesen, wann welche LF-Rs aktiv sind und welche Auflagen es evtl. für den Durchflug gibt. Während des Fluges sollte man dann nochmal den Status der jeweiligen LF-R bei FIS erfragen. ZRTs (Zone reglémenté temporaire) sind wieder die temporäre Form der LF-R.

LF-D:

... steht für Gefahrengebiet. Ein Durchflug ist nicht grundsätzlich verboten, aber es wird davon abgeraten. Meist sind solche Gebiete militärisch genutzt, am Boden oder in der Luft.

RTBA:

... steht für Very Low Altitude Network. Dies sind militärische Tieffluggebiete. Da sie, wie der Name schon sagt, in relativ niedrigen Höhen zu finden sind, kann man sie häufig überfliegen. Den aktuellen Status dieser Gebiete kann manm online auf der Website des SIA nachschauen: AZBA-Charts. Detailinfos zu RTBAs gibt es auch als Broschüre vom SIA: "The ABC of RTBA".

Mindestflughöhen für SEP:

Frankreich hat die SERA-Mindestflughöhen in gewissen Punkten verschärft...

... über Städten mit einer Breite von <1200m: 1700ft
... über Städten zwischen 1200-3600m Breite: 3300ft
... über Städten mit einer Breite von >3600m: 5000ft
... über sensiblen Gebäuden (rote Quadrate auf weißem Kreis): 300m
... bei Flügen entlang Autobahnen: 300m
... über Ansammlungen mit >10.000 Menschen: 3300ft
... über Ansammlungen mit >100.000 Menschen: 5000ft

Woher weiß man nun, wie breit eine Stadt ist? Das ist auf den IGN-Karten (den französischen ICAO-Karten) mit unterschiedlichen Farben markiert. In den gängigen Flugplanungs-Apps wird das leider i.d.R. nicht abgebildet.

Halbkreisflughöhen:

In TMAs ist die transition altitude 5000ft, außerhalb ist sie 3000ft AMSL/1000ft AGL. Die Halbkreisflughöhen entsprechen dem SERA Standard.

Kartenmaterial

Anflugkarten:

Die Anflugkarten (VAC) inkl. der AD-Infos gibt es online im offiziellen VAC-Atlas. Genaueres hierzu findest du oben im Kapitel "Flugplatz-Infos".

Papierkarten für unterwegs:

  1. DFS V500-Karten:
    Diese eignen sich nur für die grenznahen Regionen zu Belgien oder Deutschland. Hier kommen die Belgien-Karte und die "Frankreich-Nordost"-Karte infrage. Alle anderen Regionen Frankreichs sind leider nicht als V500-Karte verfügbar.

  2. Die offiziellen ICAO-Karten Frankreichs: "IGN VFR charts"
    Maßstab 1:500.000, es gibt vier Karten (NO, NW, SO, SW).

  3. Cartes VFR SIA:
    Hier gibt es zwei verschiedene Kartenarten — Maßstab 1:1.000.000 und 1:250.000. Erstere decken ganz Frankreich in zwei Karten ab (Nord und Süd). Letztere gibt es für bestimmte Regionen (z.B. Côte d'Azur, Alsace) und bildet diese im Detail ab.

Einreise/Ausreise/Zoll

Ein etwas unübersichtliches Thema. Innerhalb der EU/Schengen soll bei internationalen Flügen nach Frankreich als erstes ein "border crossing point", also ein Flugplatz mit Zoll und Polizei, angeflogen werden. Davon gibt es in Frankreich 80 Stück, zu finden ist die Liste in der AIP GEN 1.3. Nach Ankunft sind Kontrollen nicht notwendig oder verpflichtend, aber möglich. Mit Kontrollen kann man v.a. an größeren Flugplätzen/Flughäfen rechnen. 

Eine Voranmeldung ("PN") ist für nicht-kommerzielle intra-Schengen-Flüge laut AIP nicht nötig, lediglich ein Flugplan ist gefordert (siehe AIP GEN 1.2). Dennoch gibt es einige Flugplätze, die eine Voranmeldung fordern. Eine solche Pflicht kann z.B. in den AD Infos des Anflugblattes, in einem NOTAM oder auf der Flugplatz-Website zu finden sein. Manchmal sind die Infos kryptisch, im Zweifel telefonisch nachfragen.

Bei Flügen innerhalb Frankreichs ist das dann zum Glück kein Thema mehr.

Treibstoff

In Frankreich ist AVGAS am gängigsten. Wer MOGAS oder JET braucht, sollte das bei der Routenplanung beachten. JET ist oft an größeren Flugplätzen/Flughäfen verfügbar, das kann aber auch teuer werden. In den Anflugkarten des jeweiligen Flugplatzes findet man unten in den AD-Infos Informationen zur Verfügbarkeit von Treibstoff, oft auch mit den Bezahlmöglichkeiten und Öffnungszeiten der Tankstelle. 

In Frankreich gibt es eine Bezahlkarte vom Marktführer TOTAL, die sehr beliebt ist. Sie ist nur in Frankreich nutzbar, aber man kann sie auch als Deutscher beantragen. Damit kann man dann an allen Flugplatztankstellen mit Bezahlautomat von TOTAL bezahlen. Damit ist man nicht mehr auf Personal am Flugplatz angewiesen. Anders als in Deutschland ist es in Frankreich ganz normal, dass es an einem Flugplatz kein festes Personal gibt. Da kann es ohne eine Bezahlkarte schwierig werden, jemanden zu finden, der die Tankstelle freischaltet. Die TOTAL hat online eine Karte mit allen ihren Flugplatz-Tankstellen veröffentlich: hier. 

Altiports

Altiports sind Flugplätze mit "besonderen Charakteristiken durch die Berge". In Frankreich gibt es 7 Stück davon:

  • Corlier (LFJD)

  • Courchevel (LFJL)

  • L'Alpe d'Huez (LFSH)

  • La Motte Chalancon (LFJE)

  • Megève (LFHM)

  • Meribel Robert Merloz (LFKX)

  • Peyresourde Balestas (LFIP)

Auf Altiports darf man nur landen, wenn man entweder eine gültige Einweisung auf den Platz oder ein gültiges Mountain Rating (EASA FCL.815) hat. Die Einweisung kann man i.d.R. mit Fluglehrern der lokalen Aeroclubs machen.

Altiports gehören übrigens auch zu den Flugplätzen mit "beschränkter Nutzung". Welche Regeln und Vorraussetzungen ein Flugplatz hat, sollte man genau in den AD Infos nachlesen.

Zusammenfassung

  • METEO France bietet Flugwetter-Infos für Frankreich

  • Seenebel oder der Mistral verlangen gute Planung und Erfahrung

  • NOTAMs gibt es über das SOFIA-tool

  • Flugplätze sind häufig auch außerhalb der ATS-Zeiten anfliegbar

  • AVGAS ist weit verbreitet, MOGAS und JET gibt es an deutlich weniger Flugplätzen

  • Für die Planung von Tankstopps sollte man nachschauen, welche Bezahlmöglichkeiten es vor Ort gibt. Die Beantragung einer TOTAL-Card kann hier Vieles vereinfachen.

  • Wer grenznah bleibt, ist mit V500-Karten gut bedient. Andernfalls sind IGN- oder SIA-Karten eine Option.

  • ...

  • Für den Anflug auf Altiports braucht es eine gültige Einweisung oder ein gültiges Mountain-Rating

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