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AIP worldwide
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Flugdurchführung

Fliegen mit Flugplan

Aufgabe: 

Öffnen:

Schließen: Telefonisch (sofern man nicht an einem kontrollierten Platz gelandet ist) über die Nummer +33 (0)1 56 301 301. Dort erreicht man das zuständige BRIA (Bureau Régional d'Information et d'Assistance aux vols), auf dem Festland also das BRIA Bordeaux.

FIS

AIP GEN 1.2, ENR 1.4, ENR 2.1, ENR 6.1

Beim Einflug aus dem Ausland muss man Funkkontakt herstellen. Gleiches gilt bei Nachtflügen und bei längeren Flügen über Wasser. Bei Inlandsflügen in Luftraum E und G ist man wie gewohnt nicht zu Funkkontakt mit FIS verpflichtet.

Der Funkspruch bei Grenzüberflug soll folgende Infos enthalten: Flugzeugkennung, Start-/Zielflugplatz, "frontier crossing", Position/Flughöhe/Uhrzeit. 

In Frankreich gibt es 5 FIRs: Marseille (LFMM), Reims (LFEE), Brest (LFRR), Paris (LFFF) und Bordeaux (LFBB). Die FIRs sind für den Sprechfunk nicht wirklich relevant, da sie noch in viele kleine Sektoren unterteilt sind. Allerdings sind die FIR-Kürzel bei der Flugplanaufgabe wichtig. Bei Grenzüberflug soll die FIR angegeben werden, in die man einfliegt.

Die Frequenzen und Rufnamen der FIS-Sektoren findet man in der AIP in ENR 6.1 (Obere rechte Ecke). Außerdem sind sie auf ICAO-Karten eingezeichnet und in skydemon und foreflight hinterlegt.
Achtung! Teilweise sind die Sektoren auch noch nach Flughöhe unterteilt, zum Beispiel nördlich von Genf (rund um den Flugplatz Champagnole Crotenay, LFGX): Hier gibt es einen Sektor von SFC - 6500ft und einen Sektor von 6500ft - FL195.


Die englische Sprechfunkphraseologie findest du hier  ("Sera Complet", Part 14, ab Seite 119).

Transponder

enr1.6.2.3.2.

Zusammenfassung

  • FIS hat das Rufzeichen "Info" statt "Information"

  • FIS-Sektoren können vertikal untereilt sein

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